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Start in ein neues Schuljahr – aber nicht für Alle

Die Auszubildenden und Studenten der Agria-Werke GmbH mit Personalleiterin Bianca Offenbecher

Nach der langen Schulzeit stellt sich für viele die Frage: Was mache ich jetzt? Bei der Agria-Werke GmbH in Möckmühl haben sich in diesem Jahr zwei junge Menschen dazu entschieden, nach der Schule direkt den Weg ins Berufsleben einzuschlagen und mit einer Ausbildung die Weichen für ihre berufliche Zukunft zu stellen.

Ausbildung gehört zu Agria wie die Bodenfräse zum Garten- und Landschaftsbau – schließlich bildet das Unternehmen bereits seit Jahrzehnten in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Erhard-Schule und der dualen Hochschule in Mosbach aus. Ehemalige Auszubildende sind heute teilweise seit über 40 Jahren im Unternehmen tätig und freuen sich, ihre Erfahrungen weiterzugeben.

„Das ist etwas, das mich bereits in meinem Praktikum besonders beeindruckt hat. Schließlich sieht man daran, dass bei Agria wirklich langfristig auf die Auszubildenden gesetzt wird“, berichtet Melike Yildirim, die bereits im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ist. Dass Agria in den nächsten Jahren viele gut ausgebildete Fachkräfte benötigt, ist für aufstrebende Berufseinsteiger wie Melike zukunftsweisend: „Natürlich ist es ein tolles Gefühl, aktuell von den erfahrenen Mitarbeitern lernen zu dürfen und gleichzeitig den Ausblick zu haben, später einmal in deren Fußstapfen treten zu können.“

Laut einer Studie des VDMA haben 2020 allerdings nur 3,6 % der baden-württembergischen Unternehmen mehr Auszubildende eingestellt als im Jahr zuvor. Dass Agria trotz Coronakrise zu dieser kleinen Gruppe gehört zeigt, welche Bedeutung Ausbildung im Unternehmen hat. „Wir sind uns sicher, die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens mit unseren Auszubildenden und Studenten fortzuführen und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg“, blickt Personalleiterin Bianca Offenbecher in die Zukunft.