News

Mehr Stromertrag im Solarpark durch regelmäßiges Mähen

Grünflächen im Solarpark komfortabel per Fernsteuerung mähen

Durch die niedrige und kompakte Bauart kann sich die agria 9500 sehr wendig unter den Modulen bewegen

Die kräftigere und größere agria 9600 kann eine Flächenleistung von 10.000 m²/h erreichen

Mit einem weltweiten Kapazitätszuwachs von +22 % erzielte die Solarenergie im letzten Jahr den höchsten jemals verzeichneten Anstieg. Um die Potentiale dieser boomenden Technik voll auszuschöpfen, sind Betreiber von Solarparks darauf angewiesen, Ihre Anlagen regelmäßig zu pflegen – dazu zählt vor allem das Mähen.

Viele Gründe sprechen für regelmäßiges Mähen

Bei der Anlage von Solarparks dreht sich alles um das Thema „Effizienz“. So ist es besonders wichtig, die Anlagen im optimalen Winkel zur Sonne und mit dem nötigen Abstand zueinander zu planen. Schließlich ist jeder Tag ohne Sonne und jede beschattete Zelle verlorenes Kapital. Damit ist es aber nicht getan. Um die Effizienz auch nach der Inbetriebnahme zu gewährleisten, spielt die Pflege der darunterliegenden Grünflächen eine wichtige Rolle.

Zum einen verhindert regelmäßige Grünpflege, dass hoher Aufwuchs die Solarmodule beschattet. Zum anderen bleiben Drehrichter, Sicherheitssysteme und Technikgebäude sauber und zugänglich für Wartungs- und Prüfarbeiten. Sehr lange und starke Pflanzen können außerdem Aufstiegshilfen für Nagetiere sein, die so leicht zu den köstlichen Kabeln der Elektronik aufsteigen können.

Ferngesteuerte Mähraupen als wertvolle Unterstützung

Um die richtige Funktion der Anlage sicherzustellen ist es also unerlässlich, im Solarpark regelmäßig zu mähen. Doch hier stellt sich bereits die erste Frage: Wie oft sollte gemäht werden? Da die Pflegemaßnahmen zeitintensiv sind und Kapazitäten binden, ist die Devise wie so oft: So selten wie möglich, so häufig wie nötig. In der Regel sind das ca. zwei Mähvorgänge pro Jahr.

Da das Gras, Wildkräuter, sowie hartnäckiger Aufwuchs wie Disteln dementsprechend viel Zeit haben sich auszubreiten, ist geeignete Technik gefragt. Hierfür haben sich ferngesteuerte Mähraupen der Agria-Werke GmbH als wahre Arbeitserleichterung erwiesen. Die Modelle der Serien agria 9600 und agria 9500 sind darauf ausgelegt, sowohl Wildwuchs den Kampf anzusagen, als auch auf Sichtflächen ein sauberes Schnittbild zu hinterlassen. Je nach Anforderung kann zwischen verschiedenen Schnittbreiten (70, 80, 112 cm) und Motorisierungen (13-24 PS / 10-18 kW) gewählt werden.

Kompaktes Design für schwer zugängliche Flächen

Bei Photovoltaikanlagen sind die schwer zugänglichen Bereiche unter den Modulen allerdings eine besondere Herausforderung. Sowohl die niedrige Höhe, als auch das Ständerwerk mit seinen vielen Verstrebungen sind Hindernisse, die es zu bewältigen gilt. Hier kommen vor allem die Vorteile der etwas kleineren agria 9500 zum Vorschein. Durch die niedrige und kompakte Bauart kann sich die Mähraupe problemlos und sehr wendig unter den Modulen bewegen. Dabei steht der Bediener mithilfe der Fernsteuerung immer an sicherer Position, fernab von Vibrationen, Lärm und Abgasen. Ein gekrümmter Rücken oder stundenlanges Sitzen auf einem rüttelnden Mäher gehört damit der Vergangenheit an.

Hohe Flächenleistung bis zu 10.000 m²/h

In sehr bewachsenen und weitläufigen Anlagen kann die kräftigere und größere agria 9600 die richtige Wahl sein. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von bis zu 10 km/h kann eine Flächenleistung von 10.000 m²/h erreicht werden. Da das Sichelmulchmähwerk bei den agria-Mähraupen zwischen den Raupenbändern positioniert ist, ist das Mähen in Vorwärts- und Rückwärtsfahrt möglich. Dies spart bodenschädigende und zeitraubende Wendemanöver, die bei anspruchsvoll angelegten Solarparks an Hanglagen, Schnellstraßen oder Bahnlinien auch gefährlich werden können.

Gefährlich können auch aus dem Mäher herausschleudernde Gegenstände sein, denn gerade bei hohem Gras sind z.B. Steine sehr schlecht vorher zu erkennen. Hier schützen von der DLG geprüfte Auswurfklappen sowohl den Bediener, als auch die Module vor teuren Beschädigungen.

Viele Gründe sprechen also dafür, Grünflächen in Solarparks regelmäßig zu mähen und dabei auf geeignetes Equipment zurück zu greifen. Dabei gilt es vor allem Verschattungen zu verhindern, Beschädigungen vorzubeugen und den Bediener komfortabel zu unterstützen. Mit spezialisierten Mähraupen und der Kraft der Sonne kann so ein maximaler Solarertrag erwirtschaftet werden.

Überzeugen Sie sich selbst von den ferngesteuerten Mähraupen und vereinbaren Sie noch heute einen Vorführtermin bei Ihnen vor Ort.